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11. Juni 2014: Besuch beim Unternehmen Oppermann Druck

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Der heimische Landtagsabgeordnete Karsten Becker besuchte das Unternehmen Oppermann Druck in Rodenberg, unter anderem verantwortlich für die Erstellung und den Druck des"Schaumburger Wochenblattes".

Artikel im "Schaumburger Wochenblatt" vom 11.06.2014
Innovation und Motivation sind die Basis
Der Landtagsabgeordnete Karsten Becker besucht das Rodenberger Unternehmen Oppermann Druck und Verlag

In ei­nem lan­gen Ge­spräch ver­schaffte sich Be­cker einen Ein­druck von dem Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men, der Si­tua­tion im Schaum­bur­ger Mit­tel­stand und hatte darü­ber hin­aus ein Ohr für An­re­gun­gen und Wün­sche. Die Band­breite der Ge­sprächsthe­men reichte von Me­di­en­po­li­tik, Ener­gie­wende bis hin zu Schul- und Be­rufs­aus­bil­dung.

Je­der im Land­kreis kennt die Pro­dukte aus Ro­den­berg, doch was ver­birgt sich da­hin­ter, die­ser Frage ging Kars­ten Be­cker ins­be­son­dere bei ei­ner Un­ter­neh­mens-Führung nach. Rund 170 Ar­beitsplätze bie­tet Op­per­mann Druck und Ver­lag. An­ge­stellt sind viele Fach­kräfte aus dem Land­kreis, wie Pro­ku­rist Wer­ner Rohr­sen dem Land­tags­po­li­ti­ker er­klär­te: "Wir ha­ben keine Sor­gen, die ent­spre­chen­den Fach­kräfte zu fin­den." Von der Re­dak­tion bis hin zu den KBA-Ro­ta­ti­ons­an­la­gen in der Dru­cke­rei nutzte der Po­li­ti­ker die Ge­le­gen­heit für einen Blick hin­ter die Ku­lis­sen. "­Der Raum Bad Nenn­dorf und Ro­den­berg ist wirt­schaft­lich stark pro­spe­rie­rend – auch durch in­no­va­tive Un­ter­neh­men mit hoch­mo­ti­vier­ten Mit­ar­bei­tern und ei­ner vor­aus­schau­en­den Lei­tungs­ebene wie hier bei Op­per­mann", zeigte sich Kars­ten Be­cker be­ein­druckt. Die Dru­cke­rei in Ro­den­berg gilt als eine der leis­tungs­fähigs­ten Zei­tungs­dru­cke­reien in Nord­west­deutsch­land. "Wir sind von un­se­ren Pro­duk­ten und dem, was wir ma­chen, ü­ber­zeugt. Wir sind si­cher, dass es Zu­kunft und Be­stand hat", ver­si­cherte Wer­ner Rohr­sen. Ge­rade der Mit­tel­stand sei für eine Re­gion wie Schaum­burg von großer Wich­tig­keit, ver­deut­lichte Kars­ten Becker. Denn viele Groß­kon­zerne wür­den auf re­gio­nale Aspekte kei­ner­lei Rück­sicht neh­men, da­her müss­ten Hand­werk und Mit­tel­stand vor Ort be­son­ders ge­för­dert wer­den, er­klärte er. Um kon­kur­renz­fähig zu blei­ben müss­ten The­men wie der Min­dest­lohn, die Rah­men­be­din­gun­gen der Ener­gie­wende oder auch die Ver­kehrs­an­bin­dung dis­ku­tiert wer­den, war man sich ei­nig. Hierzu gehören ebenso ein Aus­bau der B65 ("Wir müs­sen als Land po­li­tisch auf den Bund zu­ge­hen", so Becker) wie auch der öf­fent­li­che Per­so­nen­nah­ver­kehr und die An­bin­dung an die Re­gion Han­no­ver.

Meh­rere Stun­den Zeit nah­men sich Kars­ten Be­cker und die Un­ter­neh­mens­lei­tung für ihr Tref­fen, am Ende stand für Kars­ten Be­cker fest. "Schaum­burg ist für den Struk­tur­wan­del gut auf­ge­stellt. Ich freue, dass es hier Un­ter­neh­men gibt, in de­nen die Mit­ar­bei­ter und die Lei­tung mit Zu­ver­sicht ar­bei­ten. Das Wis­sen um diese Ba­sis be­ru­higt mich als Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten."

­Text/Fo­to: mh

Quelle: www.schaumburger-wochenblatt.de/content/artikel.php?a=265189

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