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Foto: Karsten Becker

3. August 2013: Teilnahme bei "Bad Nenndorf ist bunt"

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Am 02. und 03. August fanden in Bad Nenndorf kreative und friedliche Aktionen gegen den sogenannten "Trauermarsch" der Rechtsextremen statt. Unter dem Motto "Bad Nenndorf ist bunt" wehrten sich die demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger gegen den Aufmarsch und zeigten, dass rechtsextremes Gedankengut keinen Platz in unserer Gesellschaft hat.

Karsten Becker, der an diesem Tag auch in Bad Nenndorf vor Ort war und an der Gegendemonstration teilnahm, fasste abschließend zusammen:

"Ein erfolgreicher Tag für Bad Nenndorf, Schaumburg und die Demokratie in unserem Land.

Die Bad NenndorferInnen haben heute erfolgreich den öffentlichen Raum und die Köpfe der Menschen gegen die Nazis verteidigt.

Es ist deutlich geworden, dass der bundesweit zusammengewürfelte Nazihaufen dem kreativen Widerstand des Bündnisses nichts entgegen zu setzen hat."

Bilder:

Foto: Karsten Becker
Am Vorabend wurde der Platz vorm Wincklerbad und die Bahnhofsstraße mit Fahnen, Plakaten und Bannern bunt geschmückt. Im Anschluss gab es eine Kundgebung und Menschenkette.
Foto: Karsten Becker
Auch das Wincklerbad war mit Banner und Transparenten verhüllt.
Foto: Karsten Becker
Nach dem Gottesdienst ging es unter anderem mit der Fraktionsvorsitzenden der SPD Landtagsfraktion, Johanne Modder, der Bürgermeisterin von Bad Nenndorf, Gudrun Olk, und dem niedersächsischen Innenminister, Boris Pistorius, zur Auftaktkundgebung von "Bad Nenndorf ist bunt."
Foto: Karsten Becker
Der niedersächsische Innenminister, Boris Pistorius, hält eine Rede bei der Auftaktkundgebung ...
Foto: Karsten Becker
...und trägt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern aus der Samtgemeinde Nenndorf das Banner "Bad Nenndorf wehrt sich!"
Foto: Karsten Becker
Die bunte Gegendemo gegen die Rechtsextremisten setzt sich in Bewegung.
Foto: Karsten Becker
Fast die Hälfte der SPD Landtagsfraktion war in Bad Nenndorf anwesend. Hier sind Bernd Lynack, Petra Tiemann und Grant Hendrik Tonne (von links nach rechts) zu sehen.
Foto: Karsten Becker
Auch Bernd Lange, Mitglied des Europäischen Parlaments, ist vor Ort.

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